Liebe jetzt auch digital … CORA und MIRA Taschenbuch entscheiden sich für readbox
15. März 2011 von ralf
Eine Woche voller guter Nachrichten. Gestern belegt eine neue Studie vom Börsenverein und der GfK den Durchbruch der eBooks in diesem Jahr, heute können wir persönlich eine tolle Neuigkeit vermelden: Mit dem CORA-Verlag (und MIRA Taschenbuch) hat sich eine echte Größe im Buchmarkt für readbox entschieden.
Seit einiger Zeit schon sind wir für CORA tätig und haben in den vergangenen Wochen ca. 600 Titel in den Online-Handel gebracht. Für CORA (mit den Reihen “Julia”, “Bianca”, “Baccara”, “Romana”, “Tiffany” sowie historischen und Mystery-Romanen) übernehmen wir die digitale Auslieferung, für MIRA Taschenbuch (mit vielen “New York Times Bestsellern” von Nora Roberts, Tess Gerritsen und mehr) stellen wir außerdem die eBooks in allen wichtigen Formaten her.
Für den eigenen Online-Shop auf www.cora.de stellen wir außerdem die Infrastruktur für die Auslieferung an die Leser bereit und betreiben hierfür ein “Remote Digital Warehouse”, über das die eBooks sicher und kopiergeschützt ausgeliefert werden.
Zeit, uns zurückzulehenen und dieses tolle Projekt zu genießen, haben wir allerdings nicht wirklich. Morgen geht’s in Richtung Leipzig. Dort werden wir ab Donnerstag in Halle 4, Stand B301 über readbox und unser Portfolio informieren. Vielleicht sehen wir uns ja dort?

“Für den eigenen Online-Shop auf http://www.cora.de stellen wir außerdem die Infrastruktur für die Auslieferung an die Leser bereit und betreiben hierfür ein “Remote Digital Warehouse”, über das die eBooks sicher und kopiergeschützt ausgeliefert werden.”
Heißt das das es die eBooks nur mit DRM geben wird?
Das wäre Schade. Sowas kaufe ich nämlich grundsätzlich nicht.
Hallo Christiane, vielen Dank für Deinen Kommentar. Wie (in welchem Format und auf welchem Gerät) liest Du denn Deine eBooks? In “geschlossenen” Systemen wie Kindle oder iBooks ist der Kopierschutz im Prinzip ja nicht zu bemerken. Wir können von Verlagsseite her die eBooks nur mit DRM anbieten, daran geht leider (jedenfalls für den Moment) kein Weg vorbei.