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meine.readbox.net: Jetzt noch bessere Leseproben erstellen

Screenshot Leseproben-Webansicht

Leser können readbox-Leseproben jetzt direkt aus der Landing Page online anzeigen und den Titel sofort beim Händler der Wahl kaufen. (Screenshot: HTC One / Android, Klick für größere Ansicht)

Wir arbeiten ja ständig an neuen Produkten und Funktionen. So ganz nebenbei haben wir gerade nochmal unser Leseprobentool (erhältlich als Bestandteil des Marketingmoduls unserer E-Book-Verlagssoftware meine.readbox.net) überarbeitet und verbessert. Die wichtigsten neuen Features:

  • Neben den üblichen E-Book-Formaten epub, mobi/KF8 und pdf (falls und wo im Titelbestand verfügbar) wird jetzt automatisch jede Leseprobe auch als Web-Ansicht (direkt im Browser zu öffnen) angeboten.
  • Die vom Verlag im meine.readbox.net-Marketingmodul festgelegten In-Book-Marketing-Filter (also die Auswahl der dynamischen Titelempfehlungen in den ausgelieferten E-Books) werden jetzt auch für die Landing Page der Leseproben berücksichtigt und dem Leser als weitere Leseproben angeboten.

Der Prozess der Erstellung der Leseprobe bleibt dabei gleich: Im Frontend des Marketingmoduls wählt der Benutzer einfach und schnell den gewünschten Titel und den Umfang der Leseprobe aus. Alles weitere passiert automatisch:

  • Die Erstellung und/oder Bereitstellung der verschiedenen Formate,
  • die Erstellung der Landing Page, über die der Leser die Leseproben herunterladen bzw. lesen kann,
  • das Hosting der Landing Page und die Auslieferung der Leseproben-Downloads,
  • die Bereitstellung der Links zum Kauf der Vollversionen in den entsprechenden Shops,
  • die Erstellung und Bereitstellung der Leseproben und Landing Pages für die dynamischen Titelempfehlungen (“das könnte Sie auch interessieren”)

Dem Verlag wird nach Auswahl des Titels und Festlegen des Umfangs der Leseprobe lediglich eine URL und ein QR-Code zur Verfügung gestellt, die online oder gedruckt in allen Online- und Printkampagnen genutzt werden können (Facebook, Blogs, im eigenen Shop/der eigenen Website, in der Verlagsvorschau, Anzeigen etc.).

Die neuen Features im Detail:

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meine.readbox.net – neues Feature: Mehrere Leseexemplare mit einer Mail versenden

Eine kleine, aber wichtige Verbesserung des Marketingmoduls unserer E-Book-Verlagssoftware meine.readbox.net hat am vergangenen Freitag das Licht der Welt erblickt: Jetzt können im Leseexemplare-Versand auch mehrere Titel in einer Mail versendet werden. weiterlesen »

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“Das nächste Spiel ist immer das nächste” … oder: Chancen und Technologien für eine größere Unabhängigkeit vom Handel

Bild von Czarina Allegre via Flickr

Seit Monaten sammele ich Themen (und von denen gibt’s nicht zu wenige), bei denen ich denke: “Das musst Du verbloggen” – und dann klingelt das Telefon, kommt eine Mail, eine IM, der Flieger geht, der nächste Termin steht an … Aber irgendwas ist ja immer und deshalb – tadaaa – fangen wir jetzt einfach wieder an, ohne große Worte, einfach so. Demnächst wird sich dann auch der/die ein oder andere Kollege/Kollegin hier zu Wort melden, denn auch die machen sich so ihre Gedanken, wo das mit der Digitalisierung noch so hinführen wird.

Da es gerade noch so schön passt, poste ich während der WM eine kleine Fussballweisheitensammlung – natürlich mit einem tieferen Sinn, denn zur letzten AKEP-Jahrestagung im Vorfeld der Buchtage im Juni in Berlin war ich eingeladen, einen Beitrag zum Thema Technologie und Handelsmarketing zu leisten. Und auch das passt ja gerade in die Zeit, in der die Namen Hachette und Amazon und Bonnier und Amazon und der Börsenverein und Amazon und das Bundeskartellamt und Amazon in den Medien (nicht nur denen der Branche) sehr präsent sind. weiterlesen »

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Happy New Year!

Einen Wikipedia-Eintrag hat es schon, das neue Jahr. Und weil auch wir bei readbox heute aus dem “Winterschlaf” erwachen, wollen wir schnell noch ein spannendes, erfolgreiches, glückliches, gesundes – alles in allem ein grandioses – 2014 wünschen.

Spannend wird es sicher von alleine und auf die Gesundheit haben wir nicht allzu viel Einfluss. Aber dafür, dass es erfolgreich und glücklich wird (letzteres jedenfalls soweit es in unserer Hand liegt), wollen wir gerne sorgen. Wir haben einiges in der Pipeline – auch hier im Blog werden wir in 2014 aktiver sein. Es wird vieles anzukündigen und zu diskutieren geben – Details dann, wenn es sie zu vermelden gibt. Bis dahin alles Gute für das Wissenschaftsjahr 2014, das passenderweise unter dem Thema “Die digitale Gesellschaft” steht.

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Belächeln, bekämpfen, akzeptieren – Strategien für den Medienwandel

Bild von Salim Virji via Flickr

Bild von Salim Virji via Flickr

Ich falle mal gleich mit der Tür ins Haus: Man sollte denken, die Menschen lernen aus der Geschichte, Wenn ich mir die gerade wieder aufbrandende Diskussion um die Veränderungen in der Buchbranche ansehe (ja, die Buchmesse steht vor der Tür, man merkt es deutlich), muss man wohl konstatieren: Tun sie offenbar doch nicht.

Ich zitiere mal Schopenhauer und muss dafür die Credits an Gunter Dueck geben, der dieses Zitat (in abgewandelter Form) gestern beim buchreport Zukunftstag  am 26.9.2013 in Hamburg verwendet hat:

Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen. (Arthur Schopenhauer, 1788-1860)

Stellt sich die Frage: Was ist die Wahrheit?

Wer übrigens glaubt, das mit der Wahrheit wäre einfach, weil es ja nur zwei Optionen gibt (wahr oder falsch), der sollte sich mal diesen Wikipedia-Artikel ansehen. Das aber nur mal als Ausflug … Beim Zukunftstag gestern war’s jedenfalls sehr interessant – und besorgniserregend und hoffnungsvoll und verwirrend zugleich. Denn die Szenarien und Erfahrungen, über die die Referenten – von Katharina Borchert (Spiegel Online) über Joachim Rotzinger (Haufe-Gruppe) bis Peter Kraus vom Cleff (Rowohlt) – berichteten, boten alle prinzipiell das selbe Bild:

  • Die Veränderung der Branche ist da. Wir sind mitten drin. Und sie bringt den Handel, Verlage und alle anderen Unternehmen der Branche wirtschaftlich in Gefahr.
  • Es wird immer noch komplizierter und die Geschwindigkeit, mit der sich die Dinge ändern, nimmt immer noch weiter zu.
  • Der Wandel in der Mediennutzung trifft auch Onlinemedien-Unternehmen. Denn inzwischen geht es nicht mehr nur um den Wandel von Print zu Digital, sondern mindestens genauso um die Frage, wo, mit welchem Endgerät, über welchen Kanal ein User Inhalte nutzt und wie sich das monetarisieren lässt (z.B. wenn die User immer mehr über Smartphones mit kleinen Displays konsumieren, wo Bannerwerbung keine Rolle mehr spielt).

Wenn ich mir die Zahlen, Statistiken, Charts, Erfahrungsberichte von gestern nochmal in Erinnerung rufe, dann wundere ich mich noch viel mehr als vorher über die nach wie vor vielen, vielen Beteiligten unserer Buchbranche, die aus den oben zitierten ersten beiden Phasen nicht herauskommen. Und die Frage ist schon lange nicht mehr nur “Buch oder E-Book”. Der Wettbewerb zum Buch und zum Buchhandel findet nicht nur im Kindle Shop statt. Vielmehr muss ich mir Gedanken über viel Grundsätzlicheres machen. Zum Beispiel: Wie positioniere ich mich mit meinem Buchhandel gegen Facebook und YouTube? Insbesondere, wenn die Leute nicht mehr vor die Tür gehen und ihre Freizeit am liebsten zu Hause verbringen.

Peter Kraus vom Cleff zitierte gestern zum Schluss noch das “Stockdale Paradoxon”, das hier dann auch noch ganz gut passt. Denn die Zukunft des Buchs wird wahrscheinlich ganz anders aussehen als wir uns das jetzt vorstellen. Wahrscheinlich werden wir das Konzept “Buch” ganz anders denken müssen. Wir müssen uns nur trauen an das Positive in dieser Entwicklung zu glauben – und alles dafür tun, dass wir am Ende auf der Gewinnerseite stehen, frei nach Admiral James Stockdale (das Zitat ist bekannt geworden durch das Buch “Good to Great: Why Some Companies Make the Leap…And Others Don’t” von Jim Collins):

You must retain faith that you will prevail in the end, regardless of the difficulties.

AND at the same time…

You must confront the most brutal facts of your current reality, whatever they might be.

(Noch ein letzter Lesetipp, den ich noch unterbringen wollte, der aber irgendwie nicht so recht in den Artikel passen wollte: Tom Hillenbrands “Zehn steile Thesen zum E-Book” – ich empfehle insbesondere die Lektüre der Kommentare …)

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Ab Donnerstag, 15.8.: Dateitransfer nur noch über Kundencenter (oder FTP)

Bild von valentin.d via Flickr

Wenn Sie sich als readbox-Verlagskunde in den letzten Wochen im Kundencenter eingeloggt haben, haben Sie schon eine entsprechende Nachricht erhalten. Zur Sicherheit auch hier noch einmal der Hinweis:

Am Donnerstag, 15.8.2013 (im Laufe des Tages) werden wir die Synchronisation der bestehenden Verlagsverzeichnisse unter read.box.com mit unserem Kundenserver kappen. Damit sind ab diesem Zeitpunkt Dateiuploads für die Produktion und/oder Auslieferung von eBooks an uns nur noch direkt im Workflow-Modul des Kundencenters möglich. Alternativ richten wir gerne einen FTP-Server für Sie ein, sollten Sie das Senden der Dateien aus ihren Systemen heraus automatisieren wollen.

Diese Maßnahme dient einer noch höheren Datensicherheit und Systemstabilität und wird somit dafür sorgen, dass wir Ihnen die gewohnte Servicequalität auch zukünftig, bei einem nach wie vor stark wachsenden Titelbestand und Transaktionsvolumen, garantieren können.

Sollten Sie bisher noch den Upload über die Kundenverzeichnisse bei read.box.com genutzt haben und in den Tagen nach der Umstellung Probleme mit der Nutzung der Dateiübertragung über das Kundencenter haben, wenden Sie sich gerne an Ihren Kundenbetreuer oder direkt per Mail an kundenservice [at] readbox [punkt] net.

 

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Neues Feature: “Shop Check Reloaded”

Shop Check ReloadedNachdem sich die letzten beiden Blogeinträge um ein weniger schönes Thema drehten (Nichterreichbarkeit per Mail wg. Serverproblemen), ist es mal wieder Zeit für etwas richtig Gutes und Neues:

Wir entwickeln das readbox-Kundencenter und die eBook-Verlagssoftware “meine.readbox.net” ja nicht in “Release”-Zyklen, sondern bauen sehr agil, effizient und schnell in 4-Wochen-Rhythmen neue Funktionen und Produkte, die allen Verlagen, für die wir digitale Produkte ausliefern dürfen und allen Nutzern unserer Softwaremodule automatisch zur Verfügung stehen. So wird die Software – auch durch das Kundenfeedback – immer besser und unsere Kunden kommen jederzeit in den Genuss, die jeweils beste verfügbare Version zu nutzen.

Vor Kurzem haben wir eine Funktion erweitert, die seit langem zu den hilfreichsten und am meisten genutzten zählt: Den Shop-Check!

Weiterhin setzen wir ihn in der Auslieferung ein, um frühzeitig festzustellen, ob die Verfügbarkeit in allen (wichtigen) Shops nach der Auslieferung auch gegeben ist. Auch weiterhin können unsere Verlage diese Überprüfung auf Titelebene selber durchführen. Neu ist allerdings, dass neben der Verfügbarkeit jetzt auch überprüft wird, ob der Preis in den Shops auch der richtige ist. Besonders nach Preisaktionen oder -änderungen geben wir unseren Kunden mit dem Shop-Check nun also ein mächtiges Tool an die Hand, mit dem der Status der Titel in den Shops sichergestellt und u.a. auch die Einhaltung der Regeln der Buchpreisbindung überprüft werden können.

Die Preissuche ist ab sofort im Shop-Check (Titelbestand / Titeldetails / Reiter “Shop Check”) verfügbar.

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